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NEPTUNIA
von Andreas Clavadetscher | Dez. 24.2020 | Claviskop | 0 Kommentare
Innerhalb meines CLAVIskopalen Interpretationswerkzeug nimmt dieses final wie auch anfänglich seiende adamische Geschöpf eine absolute Schlüsselposition ein. Neptunia ist die hintergründige Empfängerin des geistigen Auftrags unserer adamischen Sinn-findung, sie ist das manifestierte Bindeglied zur ersten genesischen Textzeile, die durch die Energie der absteigenden Verdichtung den morphogenen Hauch der Schöpfung dem Menschen einverleiben wird. Neptunia ist das kaum aussprechbare, kaum vorstellbare, kaum in eine erklärende Form der Dreidimensionalität zu bringende geistige Prinzip, das hinter allem formlos und formvollendet SEIENDEN wirkt. Als Tochter der schwarzlichtig formlosen Lilith repräsentiert Neptunia gleichermassen eine in sich selbst ruhende Kraft, welche dem männlich extrovertierten Pluspol die Kraft zur Entfaltung verleihen wird, damit sich dieses männliche Prinzip durch seine Extrovertiertheit wieder an seinen „anfänglichen“ Punkt im Zentrum seines Selbst erinnern bzw. bewusst werden kann. Während Neptunia , als geistig-spirituell morphogen energetische Vorsteherin der matriarchal getunten Welt des dual positionierten NICHTICHs unseren Weg der zum Leben erweckten patriarchalen Sinnlosigkeit in der all-ein-seienden Ordnung halten wird, macht sich unser im weissen Licht geborene EGO auf den Weg, sich seines halbherzigen Selbst bewusst werden zu wollen, der immer über den schicksalhaften Umweg der männlichen Aktivität führen wird und den Menschen vielfach den Angstschweiss auf seine Stirn treiben wird, denn er weiss nicht mehr, warum er was, wie tut. Da wir Menschen seit Anbeginn unserer irdischen Pilgerreise unsere von der Angst vor dem Tode beseelte Existenz in den himmelwärts gerichteten Kontext der Hoffnung , dennoch ein „gefallenes” Kind einer höheren Seinsheit zu sein einbinden wollen, kommen wir auch nicht umher, dieses sich über unserem geteilten Bewusstsein befindliche ganzheitliche SEIN dennoch auf unser einteilendes Niveau hinunterbrechen zu müssen, damit wir überhaupt eine Form von „himmlischem“ Bezug, auch wenn dieser „nur“ eine billige Form der „Annäherung“ darstellt, herstellen können. Dieses zwanghafte Bedürfnis die Schöpfung uns Gleichmachen-zu-Wollen bildet aber ohne dass wir den leisen Hauch einer Erkenntnis davon haben, zugleich auch den geistig-spirituellen Heimathafen unseres in unserer Seele beissenden Gefühls uns gegenüber der Schöpfung schuldig gemacht zu haben. Diese Schuld resultiert aus dem Umstand, dass wir uns durch unsere Geburt ins Licht von allem NICHTICH-seienden losgelöst fühlen, welches uns nicht nur das Gefühl der inneren Einsamkeit vermitteln wird, sondern unser Leben auch mit dem fühlbaren Aspekt der inneren Sinnlosigkeit beseelt. Durch unsere Geburt richten und erheben wir uns quasi in die Dreidimensionalität des adamischen SEINs innerhalb der formvollendeten Körper aus. Eine männlich expansiv in die Höhe schiessende willentliche und in den Fluss des Lebens eingreifende Ausdehnung, die immer mit dem fühlbaren Verlust des Wissens um die Ordnung der inneren Weiblichkeit einhergeht. Mit anderen Worten ausgedrückt, durch unsere Geburt mutieren wir zu einem Hohlkörper , der ein Leben lang bemüht sein wird, diese gefühlte innere Leere mit irgendeiner Form von fassbarer, erklärbarer Substanz wieder aufzufüllen, auch wenn wir „vorerst“ nur daran glauben können. Da dieses Auffüllen immer unter dem Aspekt lebenserhaltender Massnahmen erfolgt, muss es eine Instanz in uns geben, die zum einen eine Heidenangst vor dem Tode haben muss, der sich immer auflösend an der uns bekannten Form von SEIN zu schaffen macht und zum anderen den Eindruck haben muss, um die Dinge, die da sind, Bescheid zu wissen. Dieses egozentrisch selbstgerechte und selbstgefällige Bescheid-Wissen kann sich aber nur dann in unserem polaren Bewusstsein einstellen, wenn wir uns gleichzeitig Gott-gleich-seiend selbstherrlich dazu befähigen, das uns umgebende Ganze einer einteilenden Entscheidungsfindung von „Entweder oder” zu unterwerfen. Diese die Balance der Schöpfung aus den Fugen kippende Entscheidung von „Entweder oder” können wir nur aufrecht erhalten, wenn wir zuvor die duale Anatomie des Augenblicks in ein idealisierendes Konzept von „Gut” (= ICH) und „Böse” (= NICHTICH) einbinden. Dieses willentlich „Freiwillige” sich über die harmonische Ordnung der all-ein-seienden Schöpfung erhebende egomanische „Mein Wille geschehe” macht sich nun unbewusst gegenüber dem von ihm selbst in den Himmel erhobene „Göttliche” strafbar, denn es scheint ihm nicht mehr über den sprichwörtlichen Weg zu trauen. Ohne es zu wissen, ist der Mensch im Lichte seines geteilten Angesichtes bereits zum Gott der Erde aufgestiegen, der jeglichen Bezug zu einer über ihm seienden geistig-spirituellen Ordnung verloren hat, andernfalls könnte ich mir die sinnlosen Auswüchse unserer global agierenden Spezies nicht erklären. Kein anderes Lebewesen hinterlässt in seiner eigenen Umwelt solch eine Spur des Grauens und der Verwüstung. Nur weil wir der Schöpfung nicht mehr trauen (können), heisst dieses noch lange nicht, dass wir uns auf unserem Heimatplaneten so aufführen dürfen, wie wir dieses mehr und mehr tun, ausser wir wollen uns auf diese pervers anmutende Weise selbst aufzeigen, dass wir den Tod gar nicht so sehr fürchten, wie wir alle zu glauben scheinen, denn wir haben uns über diesen „bösen” Umstand als „Erleuchtete innerhalb unseres eigenen sich selbst vom Rest abgrenzenden Lichtes“ über ALLES und JEDES NICHTICH-seiende grenzenlos und vor allem masslos erhoben. Auf dieser und in dieser Welt zählt nur eines und das sind die Bedürfnisse des Menschen, die dieser Planet und all seine Lebewesen kompensatorisch stillen müssen, auch wenn es uns am Ende doch noch unser Leben kosten wird, wir haben uns freiwillig entschieden es in unserem Leben bunt zu treiben und das ist auch gut so, denn nur so kann Neptunia unseren schieflastigen Weg unter Zuhilfenahme von Chiron wieder ausgleichen. Mehr und mehr versucht sich unser EGO seines essentiellen Auftrags positiv denkend zu entledigen und gibt diesen dummerweise an seine Kinder weiter, damit diese auf dem Schutt der Vorfahren weiter aufbauend gleichermassen gezwungen sein werden, den morphogen uns eingehauchten Auftrag einer ganzheitlichen Sinnsuche vollständig auszuschlagen. Dennoch wird Neptunia eines Tages einen Menschen dahingehend unterstützen, ihm quasi die geistig-spirituelle Hand der ganzheitlichen Erkenntnis reichen, damit er die all-ein-seiende Frage: „Wer bin ich eigentlich?” stellvertretend für unsere ganze Spezies beantworten kann. Dann wird sich jeglich existierende Form von patriarchal einteilender Aktivität im weissen Licht auf den schwarzlichtigen Punkt einer in sich selbst ruhenden matriarchal unbe-dürftigen Stille zurückziehen können und die genesische Apokalypse des 7. Tages löst unsere lunarisch ritualisierte solar-egoistische Mangel/Wunsch-Bedürftigkeit unserer dogmatisierenden Idealbilder von „Gut” und „Böse” nicht mehr einfach nur passiv SEIN -zu- Dürfen in einer nicht messbaren Nanosekunde vollständig auf, sodass nur noch die beiden ersten Worte der GENESIS „Am Anfang ...” übrig bleiben werden. Als matriarchale Göttin des CLAVIskopal 12. Hauses steht Neptunia für die ganzheitliche Heilung unserer geschundenen Seele , die immer die vollständige Aufgabe des „freiwillig” weissen Lichts unseres bedürftigen EGOs einfordern wird, dessen sich unser unbewusstes EGO jedoch im Zuge seiner himmelwärts gerichteten Lob preisenden Scheinheiligkeit ein Leben lang widersetzt. Das Prinzip, welches dem individuellen CLAVIskop vorsteht, repräsentiert das in der jovianischen Tablette eingearbeitete Heilmittel - dieses Prinzip steht sinnbildlich gesprochen für unser essentielles Heilmittel, das wir uns einverleiben sollten, in dem aber in Wahrheit unsere grösste Angst beheimatet sein wird, daher werden wir eher dem Triebimpuls des „bloss-weg-hier“ folgen, als dass wir der Thematik des 12. Hauses offen und neutral gegenübertreten können. Heilung kann sich aber nur dann nachhaltig einstellen, wenn unser EGO das Heilmittel annehmen kann, auch wenn es ihm seine geliebte Vormachtstellung kosten wird.
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