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ERDE
von Andreas Clavadetscher | Dez. 06.2020 | Claviskop | 0 Kommentare
Unsere Erde symbolisiert nicht nur den patriarchal adamischen Austragungsort des durch die Geburt zum Leben erweckten EGOSpiel des Menschen , nein, hier auf diesem, unserem Heimatplaneten findet unsere himmelwärts gerichtete Sinnsuche real statt. Auf diesem wohl einzigartigen noch blauen Planeten des Universums ist der Mensch auserkoren, den Auftrag der Schöpfung in seiner Brust spüren zu dürfen, denn es steht geschrieben „Gott schuf den Menschen als sein Abbild” - wobei man sich an dieser Stelle angekommen über den Begriff „Gott“ bereits ein erstes Mal „streiten“ darf. Kein anderes Lebewesen ist gleichermassen dazu „verdammt” sich auf den Sagen umwogenen Weg der Selbsterkenntnis von „Hier” nach „Da” machen zu müssen, um innerhalb der sich daraus ergebenden räumlichen wie zeitlichen Distanz, die zuvor von höherer Warte aus festgelegt wurde, etwas über sich selbst, über sein unsichtbar Innerstes in Erfahrung zu bringen. Damit ist der Planet Erde der Punkt im formlosen Raum, in dem die Sinn suchende Fragestellung: „Wer bin ich eigentlich?” des ursächlichen ALL-EIN-SEINs einen verdichteten, in die Höhe schiessenden Platz zum SEIN gefunden hat. Weil dem so ist, muss auch jede dem Menschen zugängliche Form von SEIN in diesem ruhenden, diesem aufnehmenden weiblichen Prinzip seinen Ursprung finden, auch wenn das Patriarchat mit dieser Tatsache zeit seiner Existenz seine „liebe“ Mühe haben wird. Die Erde steht symbolisch für das Prinzip der Empfängnis, hier an diesem Ort beginnt das Leben ursächlich und damit „anfänglich“. Auf diesem in letzter Konsequenz zum Tode verurteilten Planeten muss sich der Mensch über sich und seine Existenz Gedanken machen, um den bei der Geburt ins weisse Licht vergessene, matriarchale Sinn unseres SEINs wieder zu finden. Hier auf der realen Erde findet jegliche Form von SEIN in einem dunklen Schoss seinen Anfang, unabhängig davon ob ich nun von einem Menschen oder von einer Pflanze, einem Gemüse, einem Tier, einem Stein oder Berg spreche, jede Form von dreidimensional extrovertiertem, lichtvoll männlichem SEIN findet sein introvertiertes Zentrum in einem unsichtbaren Punkt der weiblichen Ruhe , die man(n) durchaus mit dem unfassbaren Begrifflichkeit „Seele“ umschreiben kann um die bewusste Erinnerung an diesen vergessenen weiblichen Punkt der matriarchalen Unbedürftigkeit geht es in letzter Konsequenz in unserem Leben. Sobald wir den uns nährenden, matriarchal unbedürftigen Mutterschoss verlassen haben, ist Schluss mit lustig, ab diesem einschneidenden Moment geht es innerhalb unserer geistig-spirituellen Auftragserledigung nur noch ums nackte Überleben. Was zuvor einfach bedingungslos SEIN durfte, ohne etwas dafür Tun -zu- Müssen , musste in einen äusserst schmerzhaften und Schicksal erwirkenden Übertritt in die Welt des einteilenden Lichts, in einen Kampf der Erkenntnis dessen, was mir zu meinem „Glück” (= Sicherheit einfach „nur” SEIN -zu- Dürfen ) fehlt, gewandelt werden. Von diesem, die Sicherheit ALLES -zu- SEIN aufbrechenden Moment an, gibt es ein ICH und einen Bereich, dem ich irgendwie nicht ICH sagen muss, dennoch spürt jedes Baby, dass es künftig von diesem scheinbar Angst einflössenden NICHTICH absolut abhängig ist. Ohne die Mutterbrust geht nur gar nichts mehr und um diese, genauer gesagt, die im Hintergrund fliessende Milch auch tatsächlich zu erhalten, muss ich der Welt verkünden, dass ich nun „Da” , im Sinne von „Hier” bin und das Hamsterrad der menschlichen Bedürftigkeit beginnt unaufhaltsam, immer schneller werdend, an zu Drehen. Die Erde nimmt den morphogenen Samen der formlosen Geistigkeit ohne Widerrede in sich auf, um dieser, dank dem männlichen in die Höhe schiessenden Prinzip zu einer Raum einnehmenden Form zu verhelfen, in der sie den Auftrag des ALL-EIN-SEINs als innere Leere in sich spüren kann. Da die Erde als eine erinnernde Analogie mit dem Wesen der Weiblichkeit in direkter Verbindung steht, muss in diesem Symbol mein CLAVIskopale EGOPlan seinen konkreten Anfang finden. Die Erde repräsentiert damit das 1. Haus - der Ort der physischen Empfängnis und ist gleichzusetzten mit der weiblichen Eizelle, die den Samen widerstandslos in sich aufnehmen wird, um der unsichtbaren Idee eine gebärbare Form zu ermöglichen - an diesem Ort zeigt sich, welche Thematik letztendlich empfangen werden will.
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