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CLAVISKOP
von Andreas Clavadetscher | Dez. 25.2020 | Claviskop | 0 Kommentare
Mein patriarchal weisslichtiges Interpretationsmodell CLAVIskop orientiert sich an der geistig-spirituell philosophischen Sichtweise CLAVIpolaris , die ihrerseits den chrsitlichen Schöpfungsmythos GENESIS als ihren inhaltlichen Ursprung bezeichnet. Für meine Arbeit an einem wirkungsvollen Erklärungsmodell, welches sich nicht mehr „nur“ mit den meiner Meinung nach abgedroschenen Fragestellungen nach Liebe, Beruf, Gesundheit und dergleichen beschäftigen will, da diese Themen explizit innerhalb unserer idealisiert- ritualisierten EGOMangel/Wunsch-Bedürftigkeit beheimatet sind und rein gar nichts mit einer Sinn findenden Fragestellung „Wer bin ich eigentlich?“ zu tun haben, war es notwendig mit den „patriarchal normierten” Fragen des Menschen radikal zu brechen. All diese scheinbar so wichtigen Fragen folgen nur unserem sinnlos quängelnden „Mein Wille geschehe“ , welches nur das scheinheilige Ziel vor Augen hat, in seiner liebge-wonnenen Bedürftigkeit bleiben zu können, damit sich rein gar nichts an unserer gefühlten Situation ändert und alles im gleichen Hamsterrad weiter ablaufen kann. Diese nach Glück und innerer Ruhe lechzenden Fragen stehen für den „billig“ an-mutenden Versuch des Menschen irgendwie mit heiler Haut aus der geborenen „Affäre“ zu kommen, quasi den Kopf der adamischen Auftragsverweigerung nochmals aus der Luft abschnürenden Schlinge ziehen zu können. Solange wir nicht erkennen, dass wir alleine auf dieser Erde wandeln und unser NICHTICH-seiendes Gegenüber nur dem Ziel der Harmonisierung unserer gefühlten Halbherzigkeit auf unseren EGOPlan gerufen wurde, um durch die grenzüber-schreitende Begegnung der wechselwirkenden Welten von „ICH“ und „DU“ in die Tiefe der Anatomie des Augenblicks vorstossen zu können, in der uns einfach nur das begegnet, was uns in unserem Innersten fehlt, da wir diese Wesenszüge bei unserer Geburt aus unserem idealisierten Selbst- Abgrenzung katapultiert haben, da sie angeblich „Böse“ wären, solange bleiben wir im Einhalt gebietenden Schicksalszwang gefangen und sind tatsächlich gezwungen, das patriarchal einteilende Leben am eigenen Leibe „bittersüss“ erfahren zu müssen. Nur durch unsere sinnlos abgefeuerten marsianischen Taten, die grenzüberschreitenden Handlungen unseres ausgehungerten EGOs können wir in der Welt des NICHTICHs unseren Kopf gehörig anschlagen, sodass wir uns unserer inneren Leere im Zuge unseres rückblickenden venusischen Nachdenken - Müssens bewusst werden dürfen, wenn wir den tatsächlich den „suizidären“ Mut für diese schmerzhafte Selbst-Erkenntnis der eigenen Heilung aufbringen werden. Dabei sollten wir aber auf gar keinen Fall der kollektiv neurotisierten Schuld zuweisenden Mentalität verfallen, alle anderen für unsere eigene gefühlte Befindlichkeit verantwortlich machen zu wollen, da diese Finger zeigende Haltung den viel einfacheren Weg der (Schein)Heilung darstellt und meiner Meinung nach nur ein Ausdruck unserer „patriarchal-göttlichen“ Schöpfungsverachtenden Sichtweise zum Ausdruck bringt, die uns geradewegs in den physischen Tod führt, aber in letzter Sinn suchender Konsequenz für unsere nach Sicherheit lechzende Seele keine Form einer himmelwärts gerichteten Erlösung sein kann. Dadurch ist die Menschheit als Spezies gezwungen, den ihr erteilte Auftrag an ihre Kinder (1+2=3) abzugeben und weiter zu egeben, die mangels besseren Wissens, die gleichen Fehler wie ihre adamischen „Väter“ machen werden. Erst wenn wir unsere idealisierenden Fesseln sprengen können, wird uns die geistig-spirituelle Chance zu Teil, unseren matriarchal in sich selbst ruhenden EGOPlan in seinem ganzen morphogenen Ausmass verstehen zu können, sodass unser Weg in den Himmel wieder frei von einer einteilenden Sichtweise werden kann und dazu soll mein CLAVIskop eine mögliche Hilfe sein, welches den beiden Welten des adamischen SEINs einen festgelegten Bereich zur Verfügung stellt, sodass jede Sekunde unseres SEINs so sein kann, wie dieses sein soll. Das Leben folgt unbewusst dem Motto: „Jeder Moment ist in sich selbst richtig und stimmig, denn wäre dem nicht so, wäre der Augenblick anders.“ Die beiden CLAVIskopalen Hauptebenen nenne ich, wie bereits erwähnt ICHInnenkreis und NICHTICHAussenkreis , welche in ihrer Summe ein Abbild des gesamten Sonnen-systems darstellen, sodass jeder geborene EGOPlan seine ihm eigene Form von SEIN finden darf. Des weiteren repräsentieren diese beiden Kreise die unsichtbar in jeder Sekunde unseres SEINs hintergründig wirkende Harmonie und Ordnung der all-ein-seienden Schöpfung, eine Erkenntnis der immerwährenden Ganzheitlichkeit, die wir auf unserer „himmelwärts gerichteten Heimreise“ niemals vergessen sollten, andernfalls bleiben wir in unserem ritualisierten Hamsterrad ein Leben lagen eingepfercht und drehen unsere sinnlosen Runden unserer eigenen idealisierten ScheinHeiligkeit.
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