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BEZIEHUNGEN
von Andreas Clavadetscher | Okt. 04.2020 | Bewusstsein | 0 Kommentare
Tauchen wir doch am besten gleich Mal ins Wort BEziehung ein, spätestens jetzt sollte jedem sofort klar werden, um was es letztendlich in jedem Kontakt, den ein Mensch zu etwas anderem, egal mit was, geht. Beziehungen sind nichts anderes als magnetische Anziehungen, die unsere Seele ausstrahlt, um die durch unser idealisierendes EGO erzeugte unbewusste innere Schieflage wieder auszugleichen so wird immer das in unser Leben gezogen, was in uns nicht “optimal” entwickelt wurde, unabhängig davon ob wir die Art und Weise des Bezugs subjektiv für gut oder schlecht beurteilen. Unser EGO erkennt die Botschaft nicht wirklich und beurteilt das von uns selbst angezogene mit dem Prädikaten Liebe ich will ich HABEN, gehört zu mir oder oppositional Hasse ich will ich nicht HABEN, gehört nicht zu mir. Ehrlicher wäre es, wenn wir anstelle der Worte “Liebe” und/oder “Hass”, die Worte verwenden würden, die tatsächliche beschreiben um was es uns letztendlich im und durch den Bezug zum Du geht – “Brauche ICH” und/oder “Brauche ICH NICHT”. Irgendwie bleibt unserem EGO auch nichts anderes übrig, als passt oder passt nicht zu empfinden denn wir wissen nicht, was wir tun (beziehen). Das fatale ist nicht der Bezug an und für sich, der ist sogar für unsere Entwicklung unabdingbar, das Fatale ist das idealisieren des eogistischen Status Quo – bis uns eines Tages das Schicksal eines besseren Belehren wird. Es geht darum durch den Kontakt vom Gegenüber etwas zu sich (nach Hause) zu holen, was einem innerlich fehlt, an dem es mir in der Tiefe meines egoistisch ideslisierenden Selbstbild fehlt. So wie die “Jünger/innen” von Jürgen Höller , Pascal Voggenhuger , Veith Lindau , Bahar Yilmaz und neuerdings auch vom Shooting Star am deutschen Coaching-Himmel Biyon Kattilathu (die Aufzähung ist nicht abschliessend) etwas von ihren Fans beziehen, um ein inneres Deifzit zu kompensieren, so verhält es sich auch in umgekehrter Richtung, auch die Gallionsfiguren der NewAge-Coaching-Bewegung beziehen etwas von ihrer nach Liebe und Aufmerksamkeit lechzenden Gefolgschaft, was ihnen innerlich fehlt, um sich durch den Bezug unbewusst seelisch am Du zu stabilisieren kaum zu glauben, so ist es in Wahrheit geht es ihnen allen nicht viel besser, als dir oder mir, sie verkaufen ihren magnelhaften inneren Zustand einfach nur geschickter, breit lächelnd und eingehüllt in tolle Worte. Wenn das Bühnenlicht erst einmal erloschen ist, der Applaus verstummt ist, werden sie in stillen Momenten von ihrer inneren Befindlichkeit wieder eingeholt und heimgesucht – es sind ja auch nur Menschen – oder…? Doch nun zurück zur Fragestellung: Liebst Du schon oder beziehst Du noch? Innerhalb meine CLAVIskopalen Philosophie stehen meine beispielhaft aufgeführten Glücks- und Erfolgscoaches alle sinnbildlich für das Zuviel, während ihre dürstende “Gefolgschaft” den oppisiotionellen Platz des Zuwenig eingenommen hat. Diese Beispiele können kaum als die erlöste Form der hintergründigen Thematik bezeichnet werden, da sie den gegenüberliegenden Pol für ihr Selbstbild dringend benötigen – sprich BRAUCHEN . Auch wenn es nicht gerade so offensichtlich ist, da sie das gesellschaftliche Ideal verkörperen, das “so will ich auch sein”, ändert dieses nichts daran, dass wir zwar eine Statue betrachten, aber möglicherweise einer Fliese gegenüberstehen, die dich bedarf um sich besser zu fühlen – wer weiss es schon so genau. In unserer oberflächlichen, von tollen Worten und atemberaubenden Bildern sich gern blenden lassenden und doch irgendwie Sinn suchenden Gesellschaft, verwechseln wir diesen (brauchenden) Bezug gerne Mal mit Liebe, aber in Wahrheit würde das Wort VERLIEBT SEIN diesen um Hilfe rufende Zustand (bitte stille mich) viel präziser beschreiben und ist folglich nur eine Form von unbewusst egositischem BEZIEHEN . Eine sog. Beziehung ist bloss der Ausdruck dafür, dass wir eigentlich aus der wahren Liebe (unbedürftig und trauend) gefallen sind denn wir sind halt eben “nur” verliebt und fühlen uns in Wahrheit verloren, da wir uns nicht wirklich Trauen. So sind wir in der Folge unbewusst gezwungen dem anderen, eben dem von uns bezogenen Projektionsbild, dieses (uns selbst) Trauen zu schenken und befinden uns im neurotischen VERtrauen. Vertrauen hat den bittersüssen Vorteil eines Tages den anklagenden Zeigefinger ausfahren zu dürfen, gepaart mit den Worten: “Du hast mein Vertrauen missbraucht”. So bleiben wir schön der Gute von uns beiden, denn ich bin ja das arme Opfer und richten wo wir nur können. Welch ein heuchlerisches Spiel, das wir betreiben und immer auf dem Rücken der Liebe eigentlich zum Kotzen was wir im Namen der Liebe so alles anstellen. BEZIEHUNG = DAS TREFFEN ZWEIER DUMMEN (BEDÜRFTIGE), DIE ZUSAMMEN ETWAS SCHLAUER WERDEN WOLLEN. PARTNERSCHAFT = DAS BEGEGNEN ZWEIER AUTONOMER SEELEN, DIE VOM ANDEREN NICHTS WOLLEN, DA SIE BEREITS ALLES VERINNERLICHT UND ENTWICKELT HABEN UND AN DER BEGEGNUNG NICHT FESTHALTEN MÜSSEN. Dummerweise behindert das unbewuste Festhalten (Idealisieren) von Beziehungen die Entwicklung des Menschen und so kommt es wie es kommen muss diese schalen und unfruchtbaren Beziehungen müssen, wieder aufgelöst werden, sei es durch offensichtliches sich trennen oder nicht ganz so offensichtlichen durch den Tod des Bezugspunktes, das Sterben der Beziehung. Beziehungen gehen nur darum auseinander, weil unsere Seele nicht mehr länger bereit ist, die Chance des Erkennens, dessen ich vom Du beziehe, ungenutzt, im Sinne von integrierende Entwicklung des Hintergrundthemas, verstreichen zu lassen. Alle Beziehungen, die ein Mensch mit irgendwas eingeht, bilden die Grundlage jeglicher sichtbaren, wie unsichtbaren Abhängigkeiten, die immer in einem Fiasko enden müssen, denn sie behalten uns im Hamsterrad gefangen und damit in der Unfreiheit. Daher ist das Statement, welches Biyon Kattilathu vor nicht allzu langer Zeit auf seiner FB-Seite postuliert hat: ICH BRAUCHE NIEMAND, DER MICH NICHT BRAUCHT… auch so unhaltbar und vor allem auf lange sicht nur destruktiv Entwicklung verhindernd. Aber die Botschaft ist gut verpackt, glänzend inszeniert (we love to entertain you) und seine Gefolgschaft nimm ihm dieses Statement auch noch bejubelnd ab. Ich kann maximal nur mich selbst lieben so meine These und dem anderen dadurch das Recht einräumen sich selbst ebenfalls lieben zu dürfen, getreu dem Motto: Leben und Leben lassen. Ich kann ihm auch nicht wirklich etwas geben, denn was ich enwickelt habe bleibt immer bei mir, andernfalls fehlt es mir (narzistische SelbstLOSigkeit), somit kann ich meinem Gegenüber “nur” die Chance bieten sich selbst sein zu dürfen und dies ohne Wenn und Aber. Als SELBSTBEWUSSTER , SELBSTVERANTWORTLICHER und SELBSTLIEBENDER Mensch, der sich aus der Du-Abhängigkeit befreit hat, werde ich dich für mich und meine Selbstliebe, mein Selbstbewusstsein, für mein mir Selbst Trauen, nicht mehr länger miss/brauchen. KEIN UNBEWUSSTER MISSBRAUCH MEHR, DEN ES ZWAR GAR NICHT GIBT, DA JEDER DECKEL, DAS IHM PASSENDE DECKELCHEN SUCHT UND FINDEN WIRD. Lieben bedeutet sich selbst die Fülle der Möglichkeiten zu zugestehen, diese für sich und seine ENTWICKLUNG zu nutzen und in Demut sich selbst der Schöpfung als Geschenk zu machen, sich selbst der Welt zu offenbaren, ohne den Fokus auf ein Du zu richten, um von diesem ein Feedback auf mich selbst erhaschen zu wollen. KEIN GEBEN, KEIN NEHMEN MEHR EINFACH NUR SICH SELBST SEIN UND STETS BEI SICH SELBST ZU BLEIBEN UND DAMIT IN SEINER WAHREN INNEREN, RUHENDEN MITTE – NUR SO EIN GEDANKE. Wahre Liebe richtet ihren Fokus nur auf sich selbst, hat sich bewusst von allen Formen von Beziehungen getrennt, braucht kein DU mehr für die Definition seiner Selbst, denn der Mensch traut sicht selbst. Hier spreche ich von der wirklichen und wahrhaftigen Hochzeit – die Hohe Zeit. Die chymärische Hochzeit wo sich unser urteilendes und verurteilendes, unser idealisierendes EGO in den Schoss unserer Seele begibt und “Mein Wille geschehe” wurde zum “Ihr Wille geschehe”. Kein Mangel mehr, kein Leid mehr, keine Trauer mehr, keine Zweifel mehr kein RICHTIG (Gut, Opfer) oder FALSCH (Böse, Täter) mehr letztendlich keine Angst mehr vor mir selbst und meiner wahren Natur, meiner Selbstliebe, meiner wahren Grösse. Die Erkenntnis ich bin bei mir angekommen und brauche niemanden mehr, um mich ganz, heil und vollkommen mehr zu fühlen, ist der einzig wahre Weg in die Glückse(e)ligkeit und damit in die LIEBE. KEINE CHANCE MEHR EINEN WUNSCH FORMULIEREN ZU KÖNNEN, DA MIR AN NICHTS MEHR LÄNGER MANGELT – IN MIR WURDE ES STILLT, DENN ICH HABE MICH SELBST GESTILLT. DAS IST WAHRE LIEBE DAS BEWUSSTSEIN, DASS ICH SO ODER SO UND IN JEDEM AUGENBLICK IN (DER) ORDNUNG BIN, EINGEBUNDEN IN DER LIEBE DER SCHÖPFUNG. Löse dich daher Schritt für Schritt von allen Formen von Beziehungen, aber nicht ohne vorher den mutigen Schritt unternehmen zu wollen, zu erkennen, was Du durch den Bezug vom Du tatsächlich haben (brauchen) wolltest, damit Du dich etwas besser in dir und mit dir fühlen durftest – erst dann und nur dann kannst Du dich wirklich lösen – vorher bitte nicht, da dieses nur noch mehr ins Elend führen würde. In diesem Sinne werde frei und unbeschwert wie ein Vogel – LIEBE DICH ALSO SELBST . In Achtung und Würdigung des Lebens und der Würde des Menschen, grüsst dich, Andreas Clavadetscher
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