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DAS PRINZIP DES
Innerhalb der astrologischen Symbolsprache wird das Zeichenprinzip Steinbock auch als „Hüter der Schwelle“ bezeichnet. Diese Bezeichnung soll uns darauf aufmerksam machen, dass sich hinter bzw. in diesem Zeichen so etwas wie eine Prüfung verbirgt, damit man in den nächst höheren Level eintreten, bzw. aufsteigen kann. Das Tierkreiszeichen Steinbock trägt unsichtbar den Aspekt der Konsolidierung in sich die einer Meisterprüfung gleich, alle in den 9. Prinzipien zuvor gemachten Erfahrungen, Erlebnisse und deren Wertungen und Beurteilungen einer Prüfung gleich, in ihrer Essenz heraus kristallisieren wird. Wer im Bewusstsein seiner Selbst alle Spiegelbilder und damit alle Formen von Projektionen als integrativer Weg der Selbsterkenntnis zu sich zurück genommen hat, besteht die Prüfung und darf bzw. kann in den 4. Quadranten aufsteigen. Dieser 4. Quadrant beginnt mit dem Zeichen Steinbock. Saturn(ia) als sein kosmische Entsprechung steht sinnbildlich gesprochen wie ein Türsteher vor einer Discothek und kontrolliert, wer rein darf oder wer als nicht passend abgewiesen wird. Wie ein spiritistischer Kreis/Orden muss zuvor eine Aufnahmeprüfung und eine Form von Zeugnis und Eid abgelegt werden erst dann öffnen sich die Tore in diesen erlauchten Kreis – die Steinbock-Energie bestimmt dabei immer im Hintergrund und unsichtbar die Einlasskriterien. Der 4. Quadrant wird gemeinhin als kollektiv-gesellschaftlicher Bereich umschrieben, in dem wir uns behaupten und bestehen sollen. Um uns in der Welt des Kollektivs nicht zu verlieren und zu einem „Mit dem Stromschwimmer“ zu werden, der seine eigenen Bedürfnisse gemäss den idealisierten Vorgaben der Kollektiv-Familie (Opposition zur Heim-Familie) vollkommen verdrängt, mussten wir im 9-stufigen Selbsterkenntnisweg zu etwas in sich selbst Ruhendem und Ganzem werden. Ein Mensch also, der sich seiner eigenen Triebhaftigkeit, seinem Pioniergeist (Widder), seinem eigenen Genuss- und Wertsystem (Stier), seiner Kommunikations- und Darstellungsfähigkeit (Zwillinge), seiner sich selbst nährenden Geborgenheit (Krebs), seines schöpferischen Kreativitätspotentials, seiner reflektierenden Selbstkritik und selbst Analyse von passt, passt nicht (Jungfrau) bewusst geworden ist, um sich in allen von ihm eingegangenen Beziehungen selbst zu erkennen, bzw. das Ausgelagerte wieder in sein Sinn suchendes, wieder ganz werden wollendes Wesen zu integrieren und damit eine neue Form von innerem Frieden, innerer Harmonie (Waage) zu finden, sodass er in der Folge alle obsessiven Fixierungen, denen er mit Haut und Haaren verfallen war, wie das scheinbare Opfer, das unbewusst nach seinem ihn ausgleichenden Täter ruft, um die Erfahrung der Ohnmacht (ohne Macht zu sein) endlich machen zu dürfen, los lassen darf (Skorpion). Im Zeichen Skorpion sollte eigentlich unser solar-egozentrisches Selbstbild geopfert werden, damit wir erkennen können, dass das in der Welt unseres NICHTICH ausgelagerte und angeklagte Böse ursächlich in uns selbst beheimatet ist. Der von allen Seiten so sehr gewünschte und erhoffte Weltfrieden kann sich erst dann real auf unserem Planeten einstellen, wenn wir zuvor all die „bösen“ Seiten unseres Wesens endlich zu uns zurücknehmen. Je mehr wir jedoch den anklagenden Finger in die Welt jenseits unserer kreisrunden Selbstabgrenzung anklagende richten, desto mehr erzeugen wir eine energetische Gegenbewegung der Schöpfung und erschaffen so den Ausgleich der dualen Gegensätze des „Sowohl als auch“. Dieser Ausgleich der Gegensätze kann nur dann eine friedliche Entsprechung auf der Welt finden, wenn wir die Konzentration auf die emotionslose Mitte richten, die nur, ausnahmslos nur, in uns selbst zu finden ist. Dazu sind wir gezwungen unser selbst gerechtes EGO, unser Gut-Sein-Bild vorbehaltlos und bedingungslos zu opfern, denn dieses, unser aller EGO ist auf seine ihm eigene Art und Weise massgeblich und ursächlich an der globalen Schieflastigkeit beteiligt, wie die angeklagten angeblich „bösen“ Menschen da draussen. Wer, egal wie auch immer begründet, jemanden, sei es ein Mensch, sei es eine Rasse, sei es eine Religion, wie diese auch immer glaubt daher kommen zu müssen, anklagt, der befindet sich in der plutonischen Abhängigkeit von „gutes“ Opfer und scheinbarem „bösen“ Täter und konnte sich noch nicht aus dieser gefühlsmässigen Fixierung befreien, bzw. los lösen. Während im Zeichen Zwillinge das einfach, profane, zum Überleben notwendige Allgemein Wissen beheimatet ist, kommen wir im Zeichen Schütze in die Ebene des Wissen, welches in den Himmel, also in die Welt hinter dem Zeichen Steinbock gerichtet ist. Dieses „höhere“ Wissen der Ganzheitlichkeit, kann nur dann den Menschen Sinn erfüllt erfassen, wenn er die integrative Aufgabe im Zeichen Skorpion erledigt hat. Wie in der Metamorphose Raupe Kokon Schmetterling, muss auch der „einfache“ Mensch im Wandlungszeichen Skorpion alle alten Rollenbilder, alle alten ausgelatschten Selbstbilder verbrennen und aufgeben, damit er als etwas vollkommen Neues den Aufstieg in den Himmel innerhalb der Schützephase in Angriff nehmen kann. Der Knackpunkt an der Sache mit der Sinnsuche ist folgender: Das Zeichen Schütze, als letztes Feuerzeichen, kommt meiner Meinung nach ein Zeichen zu spät. Bevor ich mich wie ein Phönix aus der Asche erhebend, aufsteigen kann, muss ich zuerst in der alten Form sterben. Dieses dem Tode-Geweihte Selbstbild ablegen, dieses zuvor notwendige Sterben kann nur von aussen kommend, injiziert werden daher glaube ich auch, dass der Planet Jupiter, der zum Zeichen Schütze gehört, das Symbolbild des „Tod“-bringenden EGOs aus der Welt unseres NICHTICHs ist und dieser NICHTICH-WELT als Ausgleichs-Gestalt jenseits des trennenden Asteroidengürtels vorsteht (Heliozentrik versus Geozentrik).
SEIN STATEMENT
ZEITSPANNE ELEMENT KREUZ TEMPERAMENT ENERGIE GESCHLECHT AUSRICHTUNG OPPOSITIONSZEICHEN KÖRPERLICHE ENTSPRECHUNG
DAS WESEN
STADIEN DER AUSDRUCKSFORM
ZUWENIG (HEMMUNG)
AUSWEG (SOMATISIERUNG)
ERLÖST (ERWACHSEN)
ZUVIEL (KOMPENSATION)
ARCHETYPISCHE FIGUR
EGAL, IN WELCHER FORM DU DICH GERADE BEFINDEST ZIEL IST IMMER DIE ERWACHSENE FORM
Wie dem auch immer sein möge der Pfeil des Menschen ist in nun im Zeichen Schütze in den Himmel gerichtet und abgeschossen. Diese jovianische Pfeil klopft nun im Auftrag unseres solaren EGOs an die Türe von Steinbock und bittet nun um Einlass. Saturn(ia), die Handlungsbevollmächtigte unserer Seele schaut nun, ob alles Rechtens ist sind die Anträge um Einlass sorgfältig und vollständig ausgefüllt wurden alle Daten und Fakten zusammengetragen, sodass der Einlass gewährt tatsächlich werden kann, denn sie konnte sich ein lupenreines Gesamtbild der Essenz des Menschen machen, der um Einlass nachsucht. Was im Schütze noch als aufgeplustertes Weltbild von Gut und Böse der Welt von unserem selbstgerechten EGO als das Mass aller idealisierten Dinge präsentiert wurde, wird hier nun in seine Einzelteile zerlegt und Saturn(ia) dringt bis in unsere Wirbelsäule vor. Sie schaut ob wir nun ein Rückgrat der Selbstverantwortung entwickelt und gefestigt haben, sodass wir uns in der Welt hinter dem 10. Haus nicht selbst auflösend verlieren werden, was kaum in Sinne der Schöpfung ist. So wie die transformierte Raupe die harte behütende und beschützende Schale des Kokons nur dann aufbrechen kann, wenn er die Metamorphose und damit die innere Aushärtung zuvor ohne Erwartungen auf das was kommen möge, also frei von irgendwelchen idealisierten Ziel- und Wunschvorgaben abgeschlossen hat. So kann er quasi als ungeschriebenes Blatt das Leben nun als luftig leichter Schmetterling am eigenen Leibe erfahren. Die Existenz als schwerfällige Raupe, die in einem fetten (Schütze) Körper ein niedriges (unbewusstes) Leben geführt hat, wurde zum wunderschönen Schmetterling, dem wir liebend gern zu schauen. Steinbock prüft ob wir unsere Hausaufgaben gemacht haben, wenn nicht heisst das Motto – „zurück nach Chur-Kornplatz“. Steinbock will uns auf unsere Rechte und Pflichten aufmerksam machen, derer wir uns bewusst werden und folgen sollen. Das saturnale Konzept von Rechten und Pflichten folgt jedoch nicht den Gesetzen des Menschen, sondern wurden im Einklang einer nicht wertenden Schöpfung als Lebensgesetze in Stein gemeisselt. Wie haben ein Recht auf unser Leben und wir haben die Pflicht dieses auch zu leben mehr fordert Steinbock nicht von uns, doch nehmen wir diese Botschaft nicht ernst und spielen den aufgeplusterten, selbstgefälligen und selbstgerechten Schütze, der glaubt diese innere Prüfung umgehen zu können, der wird im kollektiven Anforderungsprofil von Ruhm, Anerkennung und Ehre irgendwann einmal, mit ausgebrannten Batterien in Form einer gehörigen Depression eines Besseren belehrt und ausgehungert (Krebs) auf der Strasse des Lebens liegen bleiben. Ohne eine innere gefestigte Stabilität (Rückgrat Wirbelsäule Knochen = Steinbock) werden wir in der Welt unseres NICHTICHs kaum bestehen und überleben, dazu bedarf es die vorherigen 9 Zeichen. Wenn wir diese in uns integriert haben, dann sind wir innerlich gefestigt und ausgehärtet alle Gefühlsverhaftungen, alle Emotionen, die wir mit dem alten Leben verbunden haben, können wir zurücklassen und werden im Wassermann zu einem emanzipierten Menschen werden. Wie gesagt auf der körperliche Ebene finden wir die Steinbock-Energie in allen Knochen, in der Wirbelsäule, in sämtlichen Verhärtungen (Steine etc.), das Kniegelenk ist dem Steinbock explizit zugeordnet. Sobald ich dem Druck und den Einschränkungen, die mir die Welt meines NICHTICHs scheinbar entgegenhält und auferlegt, nicht gewachsen bin, falle ich auf meine Knie bzw. werde in meiner beweglichen Stabilität gehörig eingebremst. Auf der Ebene der Berufe, sind primär alle Berufe angesiedelt, die für die Einhaltung und Sicherstellung von Recht und Ordnung besorgt sind also Polizei, Militär, Anwälte. Aber auch Steinmetze, Bildhauer, also alle Berufe, die mit Steinen arbeiten, tragen die Steinbock-Energie in sich. Die beiden vorherigen Steinbock-Bilder sollten dir zudem einen Einblick in die Natur des bescheidenen und disziplinierten Steinbocks ermöglichen. Auch möchte ich anmerken, dass es noch vieles zum 10. Prinzip des Lebens zu schreiben gäbe, aber dies würde hier zu weit führen. In der Hoffnung dir den Steinbock ein wenig näher gebracht zu haben, freue ich mich auf deinen Kommentar zum Steinbock, deinen persönlichen Erfahrungen rund um diese Energie.
Daher lade ich dich jetzt ein, möchte dich ermuntern und zugleich bitten, das was dich bewegt, dir einfällt, hier kunt zu tun, denn es soll auch eine Plattform des Austausches, der Information werden und gleichzeitig immer den gegenseitigen Respekt waren. In diesem Sinne danke für dein HIERsein. Herzliche Grüsse, Andreas Clavadetscher © 12. Oktober 2020
Pixabay – lizenzfreie Bilder/Fotos Johfra Bosschart (15.12.1919 – 06.11.1998) Stephanie Pui-Mun Law – http://www.shadowscapes.com/index.php Entwicklungsstufe 10. Steinbock – erstellt von Andreas Clavadetscher
BILDNACHWEISE
Gerne lade ich dich nachfolgend dazu ein, einen Kommentar abzugeben.
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