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DAS PRINZIP DES
Kaum ein anderes Tierkreiszeichen-Prinzip löst im Menschen solch eine Form der negierenden Abneigung aus, wie es das Skorpion-Prinzip tut. Kaum ein anderes Prinzip ist in seiner wahren Botschaft für unsere Mensch-Sein so schwer zu enträtseln. Obschon der diesem Prinzip zugeschriebene Planet Pluto am Ende unseres Sonnensystems seine Bahnen zieht, ist dieses einzigartige Prinzip dem Menschen so nahe, wie kaum ein anderes, denn es entscheidet letztendlich über sein oder nicht sein. Die Macht, welche vom Skorpion/Pluto/8.Haus ausgeht, ist für uns kaum auszuhalten und zu ertragen, denn mit einem Bein befindet sich Skorpion/Pluto/8.Haus immer am Rande der Vergänglichkeit. So wie der Herbst vom prickelnden Leben eine Form des Abschiedes verlangt, um im weiteren Verlauf einen neun Zyklus gebären zu können, so verlangt dieses Prinzip von uns von Zeit zu Zeit, das gewohnte und lieb gewonnene Bild von uns Selbst sterben zu lassen, damit wir auf einem höheren Niveau weiter machen können. Wie sehr wir Menschen mit der Transformationsenergie von Skorpion/Pluto/8.Haus hadern und auf Distanz gehen wollen, wird auch in der Tatsache zum Ausdruck gebracht, dass die Astronomie alles daran gesetzt hat Pluto am 24.08.2006 den Status eines „vollwertigen“ Planeten gänzlich abzusprechen – getreu dem Motto: „Was nicht existent ist, von dem kann auch keine Gefahr ausgehen“ (hoffentlich). Damit wir Skorpion/Pluto/8.Haus in seiner ganzen Tragweite für unser Leben verstehen können und dadurch die Angst vor diesem, für mein Empfinden so wichtigen Prinzip verlieren dürfen, muss ich kurz nochmals ins 7. Haus – Waage-Venus-Prinzip zurückkehren. Wie ich bereits beschrieben habe, befinden sich im 7. Haus alle Wesensanteile, die unser solares EGO nicht in sich haben will. Unser EGO verhält sich damit in einer analogen Entsprechung wie sein kosmologisches Vorbild. Die Sonne als das Zentralgestirn schenkt dem Sonnensystem nicht nur ihren Namen, nein, vielmehr erlaubt das heliozentrische Licht der Sonne den sie umkreisenden Planeten aus dem Reich der Dunkelheit heraus zutreten, was dem Bilde eines erschaffenden Gottes nicht unähnlich ist – daher auch die selbstgefällige und selbstgerechte Gottgleichheit des Menschen. Was wir dabei vollkommen ausblenden, ist die nicht unerhebliche Tatsache, dass das Licht der Sonne von ihren Weggefährten als Preis der Erhellung die „Verleugnung“ ihrer dunklen Seite verlangen wird. Somit befinden sich immer 50% der planetarischen Botschaft auf der dunklen, der dem weissen einteilenden Licht der Sonne/EGO nicht zugänglichen Seite, dennoch ist dieser Bereich allgegenwärtig und befindet sich in der dual positionierten Ebene unseres persönlichen und zeitgleichen NICHTICHs. Und diese dunkle, nicht erhellte/n Seite/n, also die Wesensanteile, die unser sonnenhafte EGO mit seiner Idealisierung nicht erhellen kann und nicht erhellen will, gehören dennoch zu unserem persönlichen Sonnensystem und werden vorsorglich mit dem Prädikat „Böse“, „passt nicht“, „will ich nicht“, „bin ich nicht“ versehen, damit diese ja nicht in unsere System eindringen können. So stellt unser EGO sicher, dass das Selbst-Bild solange wie möglich den Ton des Lebens angeben kann, bis eines Tages das von aussen kommende Schicksal mit aller Wucht zuschlagen wird und dies im Auftrag unserer Seele – wir begegnen den uns ausgleichenden Täter. Das Waage/Venus/7.Haus-Prinzip ist also der Ort, in dem sich die von unserem EGO ausgelagerten Wesensanteile alle tummeln müssen, bis diese unserem nach Ausgleich und Harmonie lechzenden EGO schicksalshaft über den Weg laufen. In dem Augenblick, in dem wir uns ganz „zufällig“ begegnen (gilt im Übrigen für alle Formen des Kontakts) entscheidet unser unbewusstes EGO in Bruchteilen von Sekunden so quasi aus dem Buch heraus, ob wir uns womöglich heiss und innig verlieben wollen, oder ob wir doch besser den Keil des Hasses zwischen Mir und Dir treiben werden. Dieses Bauchgefühl ist in Wahrheit für alle unsere Entscheidungen verantwortlich, die wir dann in unserem Kopf als Gedanken der Welt, jedoch primär uns selbst, meist als unsere Wünsche verkünden werden. Der Grund für unsere unüberlegten Bauchentscheidungen ist meiner Meinung darin zu finden, dass wir uns im Augenblick unserer Geburt unbewusst an unserem Rauswurf aus dem Paradies für schuldig empfinden. Das Paradies, dem Ort an dem wir einfach nur Sein durften, ohne etwas für unser Sein tun zu müssen, war die Zeit, als wir uns im Schosse der Mutter befunden haben. Doch plötzlich war Schluss mit Lustig, wir wurden aus der behütenden und schützenden Dunkelheit heraus gedrängt, ohne den wirklichen Grund dafür zu kennen, so ist es für mich vollkommen klar und nachvollziehbar, dass wir glauben müssen der Grund liege bei uns selbst diese Annahme entspricht gleichnishaft dem genesischen Bilde vom Garten Eden und dem späteren Rausschmiss von Adam und Eva. Im Mutterschoss regierte die matriarchal schwarzlichtige Dunkelheit, die keine Trennung zwischen Mir und Dir vornehmen muss, da in dieser Phase alles-ein-und-das-Selbe war. Mit unserem Übertritt ins einteilend weisse Licht des gottgleichen Patriarchats wandelte sich unser bedingungsloses Trauen-Dürfen, in ein Bedingungen stellendes Vertrauen-Müssen, durch das wir im späteren Verlauf unseres Seins, unseren ermahnenden Finger anklagend erheben dürfen dies ist die Geburtsstunde der Schuldzuweisungsmentalität, die soviel Leid, Kummer und Elend in unserer Gesellschaft angerichtet hat und doch noch immer das Mass aller Dinge auf unserem Weg der Selbst-Erkenntnis zu sein scheint. Der Verlust unseres bedingungslosen Trauen-Dürfen hat zur Folge, dass wir uns nicht mehr sicher, nicht mehr geliebt, nicht mehr geborgen, nicht mehr angenommen, nicht mehr behütet wahrnehmen und so kommt es wie es kommen muss, wir fühlen im Moment unserer Geburt ins Licht unser Sein unbewusst als etwas Sinnloses und Leeres, denn wir fühlen uns vom ehemals Ganzen getrennt. Diese grenzenlose Sinnlosigkeit und tiefe innere Leere versuchen wir nun ein Leben lang mit all unserer schöpferischen Sonnenkraft aufzufüllen und dazu ist unser EGO leider Gottes gezwungen, ein Idealbildkonzept von „Gut“ und „Böse“ aufzustellen, dem wir bis zum bitteren Ende, also in den sicheren Tod folgen werden. Da wir diese Sinnlosigkeit in uns selbst spüren, gehört es zum EGOSpiel des Menschen, dass er sich nach seiner Geburt, zwar noch unbewusst, dennoch nicht ohne Folgen für unser Leben, in ein wechselwirkendes Spiel des Erinnerns eingebunden erlebt ICH trifft auf sein eigenes NICHTICH. Dieses immerwährende und zeitgleiche duale Eingebunden-Sein lässt uns erleben, erfahren und auch erleiden, wie sehr wir von der Welt des NICHTICHs tatsächlich abhängig sind, daraus resultiert auch das egozentrische Konzept des Vertrauen-Müssens.
SEIN STATEMENT
ZEITSPANNE ELEMENT KREUZ TEMPERAMENT ENERGIE GESCHLECHT AUSRICHTUNG OPPOSITIONSZEICHEN KÖRPERLICHE ENTSPRECHUNG
DAS WESEN
STADIEN DER AUSDRUCKSFORM
ZUWENIG (HEMMUNG)
AUSWEG (SOMATISIERUNG)
ERLÖST (ERWACHSEN)
ZUVIEL (KOMPENSATION)
ARCHETYPISCHE FIGUR
EGAL, IN WELCHER FORM DU DICH GERADE BEFINDEST ZIEL IST IMMER DIE ERWACHSENE FORM
Tief in uns wissen wir, dass unser Leben und damit auch unser Überleben in hohem Masse vom Wohlwollen der Wesen unseres individuellen NICHTICHs abhängig und ausgeliefert ist, somit ist es allemal besser für das Fortbestehen unseres EGOs, sich in seinen Feind zu verlieben und mit diesem erst noch ins Bett zugehen, denn so lässt unser EGO die grösstmögliche Nähe zu, ohne das hintergründige Thema der Beziehung in sein Selbst-Bild inkludieren zu müssen, was einem Selbstmord gleichkommt und wer will das schon. Auf der anderen Seite schafft der Hass die grösstmögliche Distanz zum „Heimkehrer“, was dem Selbsterhalt unseres EGOs nur Wasser auf seine Mühlen spülen wird. Dank dem Gefühl der inneren Leere rufen wir nicht nur die „guten“ Engel in unser Leben, von denen wir uns eine Form der Heilung, der Ganzwerdung erhoffen, nein, auch die „bösen“ Dämonen versorgen wir, im gleichen Masse mit Energie und erhalten sie am Leben, nur haben wir davon leider keine Kenntnis mehr und zeigen uns dann völlig überrascht, wenn unser Gegenüber unverhofft die Hand gegen uns erheben wird. In einem Akt des ausgleichenden Magnetismus ziehen wir das in unser Leben, welches nicht nur zu uns nach Hause kommen will, nein, im Kontext das sich nur das Gegensätzliche anziehen kann, ziehen wir all die Schattenbereiche in unser Leben, die unser EGO nicht in sich haben will. Mit dem ersten Atemzug erweckt unser im Lichte seines Angesichts geborene EGO das Skorpion/Pluto/8.Haus in unser Leben, welches danach strebt, die Wesen des 7. Hauses in uns zu verinnerlichen, damit diese ein lebendiger Teil von unserer Persönlichkeit werden. Die Transformationskraft, die dem Prinzip Skorpion/Pluto/8.Haus zugesprochen wird, ist darin zu finden, dass aus der losen, beziehenden Verliebtheit des 7. Hauses eine verbindliche Inklusion werden soll, sodass das Selbst-Bild unseres EGOs gewandelt werden kann, um auf eine höheren Ebene seiner Selbst weitermachen kann. Die Frage „Wer bin ich eigentlich?“, die jedem Menschen seitens der Schöpfung im Augenblick unserer Zeugung als Auftrag eingehaucht wurde und nach unserer Geburt zum Leben erweckt wurde, zielt nur darauf ab, die innere Leere mit Sinn und Erkenntnis seiner Selbst auf- und auszufüllen, damit der Auftrag in der Folge ganzheitlich beantwortet und abgehackt werden kann. Diese Auftragserledigung kann sich aber nur dann wahrhaftig einstellen, wenn wir uns auf unser NICHTICH bedingungslos einlassen und das scheinbar „Böse“ in uns selbst inkludieren, weil wir erkannt haben, dass wir diese NICHTICH-seiende Welt selbst erschaffen haben, nur damit sich unser EGO in seiner Selbstherrlichkeit und Selbstgerechtigkeit als der Gute von uns beiden bezeichnen kann und darf. Jeder plutonische Transformation/Metamorphose zielt darauf ab, heute mehr werden zu können, als wir gestern noch waren, sodass wir morgen mehr über uns selbst wissen dürfen, als wir gestern noch für möglich gehalten haben. Skorpion/Pluto/8.Haus ist das Prinzip der Metamorphose, es ist also die Kraft, die aus einer Raupe ein Schmetterling machen kann, in dem die Schlange ihre zu eng gewordene Haut abstreift, kann sie über sich selbst hinaus wachsen, doch dazu muss das Alte zuvor sterben, nur so kann im Frühling ein neuer Zyklus seinen Anfang finden. Skorpion/Pluto/8.Haus ist mehr als das wir glauben zu wissen, wir werden mit der Tiefe unserer Beziehungsmuster, mit den idealisierenden Glaubenskonzepten konfrontiert, damit wir die Macht über uns selbst zurück gewinnen dürfen, sodass wir unsere Mangel/Wunsch- Bedürftigkeit überwinden können. Nur so besteht die Möglichkeit, dass wir uns im späteren Verlauf unserer Sinn suchenden Reise der Selbst-Erkenntnis zum wahren Menschen (Wassermann/Uranus/11.Haus) werden können, der sich aus der Abhängigkeit von seinem NICHTICH befreit hat. In Wahrheit ist der Mensch ein Einzelkämpfer, der die Wesen aus der Welt des NICHTICHs nur bis zur Phase von Skorpion/Pluto/8.Haus für seine eigene Komplettierung bedarf. In dem Moment, in dem der Mensch seine Mangel/Wunsch-Bedürftigkeit, die ihm sein innerer Mond zu spüren gibt und in der Folge sein Denken und seine Handlungen prägen wird, überwunden hat und damit keinen Wunsch mehr formulieren kann, hat der Mensch die Macht über sich selbst zurück erobert. Wenn der Mensch vollkommen in sich ruht und die Welt seines NICHTICHs in sich inkludiert und adaptiert hat, hat er all seine liebgewonnenen, wie auch all seine verhassten Projektionen zu sich zurück genommen und er ist EINS mit SICH SELBST, ohne das Du mehr zu brauchen. Fortan wird dieser Mensch nur noch seinem Lebenskonzept folgen und keinerlei faulen Kompromisse des Friedens (7.Haus) zuliebe mehr eingehen. Skorpion/Pluto/8.Haus fordert von uns, dass wir die Rolle des Ohnmächtigen überwinden und den transformierenden Weg aus der Fixierung unserer formulierten Anklageschrift angehen, doch dazu müssen wir uns selbst heilen, in dem wir ganz werden, doch dazu müssen wir die Bereitschaft in uns tragen, den EGO-Tod sterben zu wollen. Egal, welchem anderen der noch verbleibenden 11 Prinzipien wir unsere Aufmerksamkeit schenken wollen oder müssen, keines birgt eine solch tiefgreifende Veränderungsenergie in sich wie dieses plutonische Prinzip. Es lotet die ganze Dynamik des Lebens aus, wandelt immer am Rande des Todes, weil es das Leben mit jeder Faser seines Seins auskosten will, er will das Leben mit all seinen Sinnen spüren. Wenn ich zuvor beschrieben habe, dass wir im Augenblick unserer Geburt in der Tiefe unseres SEINs eine grenzenlose Leere und Sinnlosigkeit verspüren, dann ist es ausschliesslich Skorpion/Pluto/8.Haus vergönnt, in diese Tiefe abzusinken und einzutauchen. Daher kann eine Ganzwerdung des Menschen auch nur in diesem Zeichenprinzip erfolgen, denn durch Inkludieren des mir Fehlenden, kann ich die nächste Stufe, die des Schützen/Jupiter/9.Haus erst angehen. Erst wenn ich (EGO) bereit bin zu sterben, kann ich in den Himmel (Schütze) aufsteigen. Im Körper zeigt sich der Weg des Neuen, der Wunsch über sich selbst hinauszuwachsen am eindrücklichsten in der Krankheit KREBS. Diese lebensbedrohliche plutonische Somatisierung kann nur dann entstehen, im Sinne von ausbrechen, wenn zuvor Mars, als analoger Repräsentant für unser Immunabwehrsystem, seinen Dienst quittiert hat und nicht mehr für die Durchsetzung des eigenen Selbst zur Verfügung steht. Diese Kapitulation öffnet nun Tür und Tor für die ungeliebte Transformationsenergie von Pluto, der durch den Krebs neue Wege gehen will. Das vom Krebs betroffene Organ lässt Rückschlüsse auf das archetypische Prinzip zu, welches unser EGO in einer idealisierten und damit gehemmten Form zulässt und damit nur 50% der Möglichkeiten auslebt, so wie die Sonne vom Planeten auch nur eine Seite zulassen kann. Zu den Berufen kann folgendes gesagt werden. Alle Berufe, die etwas Fixierendes, Ultimatives, Finales, Verbindliches, an sich haben, tragen eine plutonische Komponente in sich, die bekanntesten Pluto-Berufe sind der Pathologe, der Leichenbestatter, der Fotograf, der Bänker (das Geld der anderen 2. Haus des Du), Versicherungsberater, das Vermitteln von Sicherheit, die sich jedoch nur um die Erhaltung des Bestehenden Ist-Zustandes, also des Status-Quos kümmert. In der Hoffnung die innere Dramatik des Skorpion-Prinzips deutlich herausgestrichen zu haben, möchte ich alle Besucher meiner Seite inständig bitten, eure FIXIERUNGEN einer genaueren Prüfung zu unterziehen, schaut dort hin wo etwas faul und moderig geworden ist, wo es bisweilen ziemlich stinkt. Was genau ist der Wert eurer Art und Weise der Verbindlichkeit dem Du gegenüber, was genau ist es, womit und worüber Ihr Macht ausüben könnt und Ohnmacht erfahren müsst. In welchen Bereichen eures Lebens habt Ihr die Macht über euch selbst abgegeben, wo lebt Ihr die Konzepte der anderen. In welchen Bereichen müsst ihr gezwungenermassen andern VERtrauen? Erst wenn Ihr euch dieser Form des Fremd-bestimmt-Seins vor Augen geführt habt, könnt Ihr die Macht letztendlich über euer Leben zurück erobern (= Mars als alter Herrscher über den Skorpion). Die beiden vorherigen Skorpion-Bilder sollten dir zudem einen Einblick in die Natur des mächtigen und bedrohlichen Skorpions ermöglichen. Auch möchte ich anmerken, dass es noch vieles zum 8. Prinzip des Lebens zu schreiben gäbe, aber dies würde hier zu weit führen. In der Hoffnung dir den Skorpion ein wenig näher gebracht zu haben, freue ich mich auf deinen Kommentar zum Skorpion, deinen persönlichen Erfahrungen rund um diese Energie.
Daher lade ich dich jetzt ein, möchte dich ermuntern und zugleich bitten, das was dich bewegt, dir einfällt, hier kunt zu tun, denn es soll auch eine Plattform des Austausches, der Information werden und gleichzeitig immer den gegenseitigen Respekt waren. In diesem Sinne danke für dein HIERsein. Herzliche Grüsse, Andreas Clavadetscher © 12. Oktober 2020
Pixabay – lizenzfreie Bilder/Fotos Johfra Bosschart (15.12.1919 – 06.11.1998) Stephanie Pui-Mun Law – http://www.shadowscapes.com/index.php Entwicklungsstufe 2. Stier – erstellt von Andreas Clavadetscher
BILDNACHWEISE
Gerne lade ich dich nachfolgend dazu ein, einen Kommentar abzugeben.
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