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DAS PRINZIP DER
So wie es uns das Bild des Tierkreiszeichens Fische aufzeigen will, wird in diesem finalen Prinzip die Idee des Übergangs zum Ausdruck gebracht. Die Idee der Fische hat damit immer etwas mit Jenseits und Diesseits, von formlos und formvollendet, von Idee und Manifest, vom NICHTSEIN und SEIN zu tun. Die klassische Astrologie bringt das Zeichen Fische zum einen sehr gerne mit dem kollektiven Unterbewusstsein, also dem morphogenen Feld und zum anderen mit der Welt der Medialität, der Feinstofflichkeit, der Transzendenz, dem Formlosen in Verbindung. Auch unsere Ängste, unsere Sehnsüchte gehören zu dieser „glitschigen“, im Sinne von kaum fassbaren Welt. Während das 6. Haus (Jungfrau) unter anderem auch für unser persönliches Gefühl in der Ordnung zu sein steht und damit immer auch etwas mit Gesundheit und deren Erhaltung zu tun hat und die Fähigkeit eine bestehende innere/äussere Unordnung durch analytische Fähigkeit festzustellen und zu beheben, bezieht sich das Zeichen Fische auf die Gesundheit des Kollektivs und damit der breiten Masse. Sinngemäss steht das 12. Haus (Fische) auch in einer analogen Verbindung zu Krankenhäusern, den Ort also, wo man dank den Ärzten (Zeichen Jungfrau) hoffentlich wieder heil werden kann und heil sein bedeutet in letzter Konsequenz in der (persönlichen) Ordnung zu sein. Bevor ich in das grenzenlose Zeichen Fische eintauchen möchte, will ich einen mutigen Blick an den Startpunkt und damit auf den Beginn des sichtbaren Lebens werfen. Betrachten wir uns doch Mal kurz den Moment des 21. März wir befinden uns am Frühlingspunkt der 1. Tag- und Nachtgleiche eines jeden Jahreszyklusses. Die kompromisslose, triebhafte Energie des Frühlingszeichens Widder drängt den Samen auszukeimen und sich zu entfalten und dies auf Gedeih und Verderben, komme was wolle und auf Teufel komm raus – also ohne Wenn und Aber. Was geschieht im Moment das Auskeimens? Auch wenn wir es von aussen kaum wahrnehmen können und der ein oder andere Naturwissenschaftler diesen essentiellen Moment mit der genetischen Veranlagung zu erklären versucht, gehe ich uneingeschränkt davon aus, dass es eine innere unsichtbare Triebfeder in jedem Samen gibt, die nicht auf der Materie und damit in der Ebene des Formhaften zu suchen und letztendlich auch nicht in dieser zu finden ist. Diese innere Triebfeder nenne ich das Motiv des Lebens. Ohne es zu bemerken kommen wir zugleich zur Frage aller Fragen, denn die Frage nach dem Motiv des Lebens endet immer und damit meine ich ausnahmslos immer, in der Frage „Wer bin ich eigentlich?“ Wenn man so wie ich, davon ausgeht, dass die ursächliche Schöpfung keine Ahnung hat, wer sie denn eigentlich sei, was auch nicht verwunderlich ist, wenn man gleichzeitig ALLES und NICHTS ist, muss die logische Schlussfolgerung unserer astrologischen Erkenntnisreise die sein, dass wir Menschen als Kinder eben dieser Schöpfung zwangsläufig keine Ahnung haben, wer wir denn nun eigentlich sind. Somit schuf das ursächliche und anfängliche ALL-EIN-SEIN, welches im Übrigen von weiblicher Natur ist, die Idee des dreidimensionalen Lebens und hauchte dem Leben die Sinnsuche ein, die letztendlich ihre eigene ist. Nur in einem dreidimensionalen Körper hat es innerlich reichlich Platz für die Leere des patriarchalen, Gott gleichen Lebens. Somit ist das unsichtbar, also nicht messbare, nicht spürbare Innere meines beispielhaften Samen des Lebens erfüllt mit dem unausgesprochenen Wunsch nach Selbsterkenntnis und Selbstbewusstsein – also bildet die Grundlage des Lebens die Frage nach dem „Wer bin ich eigentlich?“ Diese Fragestellung treibt explizit den Menschen an, auch eine Antwort finden zu wollen, finden zu müssen. Diese nach aussen und damit auf das fernab gelegene Da gerichtete männliche, extrovertierte Ausdehnungsbewegung, sinnigerweise heisst unsere menschliche Existenz auch Dasein, versucht sich nun im Wechselspiel mit der Welt jenseits von uns Selbst einen Reim auf die Frage zu machen, um eine Antwort darauf zu finden. Die primäre Aufgabe des Lebens als Prozess der Selbsterkenntnis muss darin bestehen, das Leben und damit das Überleben der dreidimensionalen Hülle sicherzustellen und hier kommt nun unser sonnenhafte, Gott gleiche EGO ins Spiel des Lebens. Dieses solare EGO kreiert unbewusst eine Überlebensstrategie und vergisst dabei, dass es selbst nur ein Mittel zum Zweck des ursächlichen ALL-EIN-SEIN ist. Das Lösungswort unseres menschlichen Überlebens scheint „Entweder oder“ zu ein, also teilt unser EGO die Welt in ein passt und passt nicht, in ein dafür und dagegen – letztendlich in ein Gut und Böse – die Heimat aller idealisierenden Glaubenssätze. Leider Gottes kastrieren wir den in uns eingehauchte Wunsch nach ganzheitlicher Sinnhaftigkeit auf sträfliche Weise und laufen bis zum Ende des 6. Hauses (Jungfrau) zu unserer scheinbar vollen Grösse auf. Im 6. Haus wurden wir zum Gott unserer eigenen ICH-Welt und vergassen als Preis unserer egozentrischen Selbstherrlichkeit, dass wir nur die Hälfte eines ehemals Ganzen entwickelt haben. So muss es kommen wir es immer kommt wir begegnen ab dem 7. Haus (Waage), dem Begegnungs- und Beziehungshaus, dass es da noch jemanden anderen gibt, den ich zu meinem persönlichen Ganz werden bedarf – dabei meine nicht die abgedroschene Definition von Liebe. Übertrage ich den Augenblick der Begegnung und damit der Übertritt vom 6. ins 7. Haus die Begegnung unseres ICHs mit dem Du, also mit der Welt unseres persönlichen NICHTICH’s, dann befinden wir uns aus astronomischer, wie auch astrologischer Sicht bei der 2. Tag- und Nachtgleiche am 23. September der Sommersonnenwende sozusagen auf dem Höhepunkt unserer egoistischen Selbstdarstellung. Am Ende der Reise der Selbsterkenntnis durch die Häuser 1 6 mussten wir wohl oder übel feststellen, dass wir doch nicht so in der Ordnung sind, wir wir glaubten zu sein. Denn im 7. Haus angekommen, mussten wir feststellen, dass wir uns nun in einem Wechselspiel der Gefühle und damit der Bedürftigkeiten befinden, die uns bisweilen vollkommen durcheinander bringen werden. Wenn das 6. Haus der Höhepunkt darstellen sollte, dann drängt sich doch die Frage auf, was es mit den Häusern 7 – 12 auf sich hat? Könnte es sein, dass die Welt und damit die Wesen innerhalb dieser NICHTICH-seienden Welt Ergänzungsbereiche unserer ganzen Seele sind, die eigentlich nur den Weg nach Hause antreten wollen, doch von unserem EGO als nicht passend angelehnt werden. Das Schöne daran ist, dass der König meiner ICH-Welt entscheiden darf und dies scheinbar freiwillig ob er den Feind meines EGO entweder „Lieben“ oder aber „Hassen“ darf, ganz nach der jeweilig inneren ideologischen und dogmatisierenden Überzeugung.
SEIN STATEMENT
ZEITSPANNE ELEMENT KREUZ TEMPERAMENT ENERGIE GESCHLECHT AUSRICHTUNG OPPOSITIONSZEICHEN KÖRPERLICHE ENTSPRECHUNG
DAS WESEN
STADIEN DER AUSDRUCKSFORM
ZUWENIG (HEMMUNG)
AUSWEG (SOMATISIERUNG)
ERLÖST (ERWACHSEN)
ZUVIEL (KOMPENSATION)
ARCHETYPISCHE FIGUR
EGAL, IN WELCHER FORM DU DICH GERADE BEFINDEST ZIEL IST IMMER DIE ERWACHSENE FORM
Kehren wir nun zur 1. Tag- und Nachtgleiche und damit zum Tierkreiszeichen Widder zurück. In diesem Zeichen findet die Initialzündung des Lebens statt – die besagte Reise von 1 nach 6 beginnt scheinbar hier. Dieser marianische Widder-Punkt und mein Gedanke, dass im Samen und damit in der Zündungsenergie das Motiv des Lebens als Antriebskraft stecken muss, dann muss es wie in der 1. genesischen Textzeile „Am Anfang schuf Gott…“ etwas geben, welches sich nicht in eine ein teilbare Form pressen und durch eine dreidimensionale Formhaftigkeit erklären lässt und dieses Formlose ist das Motiv des Lebens – es ist der reine Geist des ALL-EIN-SEIN, der nach seinem Sinn sucht. Vielmehr ist das Leben nicht. Ein Jahreszyklus beginnt im Zeichen Widder und findet seinen finalen Höhepunkt im Zeichen der Fische. Somit muss vor der archetypischen Geburt (1. Tag- und Nachtgleiche) eine pränatale Phase existieren, in der wir das Motiv dieses einen ganz speziellen Zykluses ablesen können. Dieses unsichtbare Motiv, welches wir beim Übertritt in die Formhaftigkeit vergessen müssen, um es im Zuge unserer Selbstentwicklung im Laufe unseres Lebens wieder finden zu können, ist die Botschaft der Fische und damit des 12. Hauses. Es ist der Bereich in unserem Leben, dessen wir uns unbewusst am meisten sehnen, denn es ist der Grund unserer Geburt. Ohne, dass wir den Grund, das Motiv unserer Geburt nicht kennen, verkommt die Frage „Wer bin ich eigentlich?“ zu einem idealisierenden Selbstzweck unserer EGO’s. Erst wenn ich mich dem neptunisch Vergessene, welches in der kollektiv, morphogenen Ebene auf die ganze Menschheit übertragen und hochgerechnet werden kann, zuwende, kann Licht ins Dunkle kommen und damit meine ich nicht das weisse, scheinheilige Licht unseres halbherzigen Pharisäers (EGO), nein, ich meine das Licht der grenzenlosen, all-ein-seienden Dunkelheit des weiblich ursächlichen „Am Anfang…“ Jedem Menschen, jedem Lebewesen, dem ich begegne, mit dem ich sozusagen eine x-beliebige Form des wechselwirkenden Bezugs eingehe, birgt in letzter Konsequenz die Botschaft meines persönlichen 12. Hauses in sich und damit meiner Heilung. Diesem Geheimnis, diesem nicht ausgesprochenen Wunsch, dieser Hoffnung, die immer auch eine Sehnsucht, das Suchen dessen ich (EGO) mich so sehr sehne, in sich trägt, versucht das Leben durch seine Geburt zu enträtseln daher ist das Bild eines Uroborus als Sinnbild für das Leben, wie auch für den Kreislauf der Selbsterkenntnis auch so treffend. Der Kopf (Widder) versucht sich seinen eigenen Schwanz (Fische) einzuverleiben ergo ist das Leben „bloss“ ein Prozess der Integration der von unserem EGO ausgelagerten Wesensanteile. Erst wenn ich bereit bin die Wesensanteile aus den Häusern 7 12 im meine Häuser 1 6 zu integrieren, komme ich als Mensch wieder in die schöpfungsbedingte Ordnung, wie auch als kollektiver Organismus, den wir Menschen letztendlich in unserer energetischen Summe auf diesem Planeten darstellen. Sobald ich das Du, also die Welt meines NICHTICH’s nicht mehr nur als Projektionsfläche meines anklagenden und Schuld zuweisenden EGOs in meinem Leben eine Form vom Daseinsberechtigung zugestehe, kann Heilung im Kleinen, wie auch im Grossen entstehen. Doch dazu muss ich bildlich gesprochen in meinen eigenen Schwanz beissen, um mich (mein EGO) darin verlieren zu dürfen, im Wissen, dass mir (meiner Seele) nichts geschehen kann und wird. Dies ist meiner Meinung nach die Kernbotschaft der Tierkreiszeichen der Fische. Sie wollen, dass das wir mit unseren ausgelagerten Wesensanteilen Frieden schliessen und diese in uns integrieren. Die Fische sind das energetische Verbindungsglied zwischen Jenseits und Diesseits, zwischen Nacht und Tag, zwischen Ich und Du. Würden wir Menschen die Energie, die Botschaft, das Geheimnis der Fische wahrlich verstehen und in unserem Leben würdigen, dann würden wir erkennen, dass unsere Existenz eigentlich HIERsein heissen müsste, denn die Fischeenergie verbinden das Gestern mit dem Morgen und zwar nur durch unsere heutiges ganzheitliches SEIN. Auf den Körper übertragen finden wir das Fische Prinzip in unseren Füssen wieder. Jede Fusserkrankung hat mit unserer nicht gelebten Fische-Energie zu tun, die letztendlich ein Ausdruck unseres Unvermögens uns selbst über den Weg zu trauen, zu tun hat. Obschon in unserer Gesellschaft das Vertrauen als das idealisierte Mass aller Dinge zwischen zwei Menschen hoch stilisiert hat, ist das Bedürfnis Vertrauen-zu-Dürfen nur ein Ausdruck des inneren unbewussten Wunsches unseres EGOs das Du (eines Tages) anklagen zu dürfen. Kein Mensch ist davor gefeit diesem entgegengebrachten Vertrauen irgendwann einmal nicht zu entsprechen, warum auch immer. Weil das weibliche Prinzip in unserer patriarchalen Gesellschaft nicht den Wert besitzt, welches es ursächlich und anfänglich inne haben sollte und ihm auch bedingungslos zusteht, ist es auch nicht verwunderlich, dass so viele Frauen einen gleichnishaften Schuhtick haben. Unbewusst werten sie so ihre eigene, wie kollektive Fischeenergie auf oder schenken diesem vernachlässigten 12. Prinzip zumindest auf der materiellen Eben eine gehörige Portion an Aufmerksamkeit und hoffen unbewusst eine Form der Heilung, das wieder-in-die-Ordnung des 6. Hauses zu kommen. Auch gehören hormonelle Erkrankungen, wie auch alle Formen von Vergiftungen zu den Fische. Weil das Fischeprinzip eine kaum fassbare Energie darstellt, tritt ein Fische-Defizit vielfach in Verbindung mit einem anderen Prinzip auf so können alle Erkrankungen, die auf -ose enden, zu den Fischeerkrankungen gezählt werden, denn es gilt in diesen Fällen etwas Bestehendes aufzulösen, ohne einen Ersatz für das Bisherige auszubilden. Auf beruflicher Ebene zählen sicherlich alle Beruf zum Fischeprinzip, die mit Phantasie, mit Mit- und Feingefühl zu tun haben. Alle Berufe, die sich mit Heilung beschäftigen, tragen einen Fischeeinfluss in sich, dabei geht es nicht immer nur um körperliche Heilung. Auch kann ein Gefängnis eine Form der Heilung nach sich ziehen, sofern man die Vorgaben (Ideale) der Gesellschaft als die anzustrebende Form von Heil annimmt, demzufolge soll ein Gefängnisaufenthalt den Verwahrten wieder auf den sog. rechten Weg bringen. Alle Berufe, die sich mit den Füssen befassen zählen zu den Fischeberufen – Schuhmacher, Orthopäden, etc. Auch der Beruf des Schauspielers, welcher die Fähigkeit in sich tragen muss über keine eigentliche Persönlichkeit zu verfügen, was ich hier nicht als Nachteil erachte, sondern eine dringende Notwendigkeit darstellt, denn andernfalls könnten die Akteure nicht in eine andere Haut schlüpfen und sich diese Person bzw. deren Charakteristika einverleiben. Sobald es darum geht Grenzen aufzulösen und/oder aufzuweichen, dann ist sicherlich eine Fischeenergie mit im Spiel, denn nur so kann die formgebundene Materie, die immer einem Idealbild folgen muss, aufgeweicht werden, damit das Unsichtbare einen Weg in die Dreidimensionalität finden kann. So ist es auch nicht verwunderlich, dass Medien und mediale Abende wie Pilze aus dem Boden schiessen und der Kontakt zu Verstorbenen zu einem kaum zu beziffernden Wirtschaftszweig geworden ist, der in seiner kollektiven Summe nur ein Manifest der persönlichen Sehnsucht nach Antworten auf die Frage: „Gibt es ein Leben nach dem Tod und wenn ja, wie lebt es sich dort?“ Die Fischeenergie trägt auch immer etwas schleierhaftes, unwirkliches, schemenhaftes, bis hin zum Nebulösem an sich. Dieses Prinzip versteckt sich bisweilen auch hinter dem Blick der Unschuld und das scheinbar Reinen und Unberührten, Unbefleckten, was sich meist als ein Trugbild herausstellt. Denn hinter jeden noch so schön polierten Fassade verbergen sich plutonische Schattenbereiche, die wir allesamt am liebsten vergessen wollen – getreu dem Motto: „Was ich nicht weiss, macht mich nicht heiss“ – dies könnte ein Fischeredewendung sein. Zu guter Letzt seinen an dieser Stelle noch Alkohol, Nikotin, sämtliche Formen von Drogen, die allesamt den Schleier des Vergessens über den Augenblick legen wollen, erwähnt, die den Menschen immer als einen gierigen Süchtigen, den Heil Suchenden zurück lassen, ihm aber nie zum Findenden werden lassen. Die beiden vorherigen Fische-Bilder sollten dir zudem einen Einblick in die Natur des pragmatischen und bedächtigen Fische ermöglichen. Auch möchte ich anmerken, dass es noch vieles zum 12. Prinzip des Lebens zu schreiben gäbe, aber dies würde hier zu weit führen. In der Hoffnung dir die Fische ein wenig näher gebracht zu haben, freue ich mich auf deinen Kommentar zu Fische, deinen persönlichen Erfahrungen rund um diese Energie.
Daher lade ich dich jetzt ein, möchte dich ermuntern und zugleich bitten, das was dich bewegt, dir einfällt, hier kunt zu tun, denn es soll auch eine Plattform des Austausches, der Information werden und gleichzeitig immer den gegenseitigen Respekt waren. In diesem Sinne danke für dein HIERsein. Herzliche Grüsse, Andreas Clavadetscher © 12. Oktober 2020
Pixabay – lizenzfreie Bilder/Fotos Johfra Bosschart (15.12.1919 – 06.11.1998) Stephanie Pui-Mun Law – http://www.shadowscapes.com/index.php Entwicklungsstufe 12. Fische – erstellt von Andreas Clavadetscher
BILDNACHWEISE
Gerne lade ich dich nachfolgend dazu ein, einen Kommentar abzugeben.
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